Als Ergebnis eines Jahres der Recherche und des Experimentierens macht CREAHM FRIBOURG die charakteristische Energie des Ateliers und die Vielfalt der dort entstehenden Arbeiten sichtbar. Die eigens für diesen Anlass geschaffenen Werke der 17 derzeit im Atelier tätigen Künstler:innen werden als Zeichnungen, Malereien und Monotypien im Masstab 1:1 präsentiert. Die Publikation zeigt, wie sich die visuellen Sprachen der Künstler:innen sowohl aus den Möglichkeiten entwickeln, die Objekt und Format eröffnen, als auch aus den Bedingungen, die sie vorgeben. Beiträge von Charlotte Laubard und Daniel Baumann, zwei prägen-den Stimmen des zeitgenössischen Kunstfelds, erweitern die Perspektive auf diese kollektive Praxis. Für ein breites, vielfältiges und internationales Publikum konzipiert, versteht sich die Publikation zugleich als künstlerisches Werk und als Manifest eines inklusiven kreativen Engagements.